Samstag, 13. Januar 2018

Unter dem Mitternachtsmond

Unter dem Mitternachtsmond


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Titel:  Unter dem Mitternachtsmond

Autor: Elisabeth Büchle

Verlag: Gerth Medien

Genre: christliche Literatur/ Roman

Seitenanzahl: 208

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Mit ihrem dritten Weihnachtsroman „Unter dem Mitternachtsmond“ nimmt die Autorin den Leser mit in die Geschichte von Patrick und seinem siebenjährigen Sohn Leo. Durch einen tragischen Autounfall starb Patricks Frau. Seitdem lebt er in der ständigen Angst und Sorge, dass auch Leo etwas zustoßen könnte. Abhilfe schaffen soll hier in Umzug auf einen alten abgelegenen Gutshof im idyllischen Schwarzwald. Neben dem Eigentümer lebt dort auch seit kurzem die unkonventionelle Künstlerin Debora. Der kleine Leo hat Debora direkt ins Herz geschlossen. Jedoch dauert es nicht lange, da geraten Patrick und Debora aneinander…



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Für mich war es der erste Roman der Autorin. Auch wenn die Geschichte eine lockere Verbindung zu den vorherigen Geschichten hat, ist hier die Handlung für sich abgeschlossen, sodass ich problemlos in die Geschichte einsteigen konnte. Der Schreibstil ist sehr angenehm, nicht zu ausschweifend und auch die Gefühle und Empfindungen die beschrieben werden, sowie die Liebeszenen, sind nicht irgendwie kitschig romantisch, sondern mit leichten Worten einfach schön und verzaubernd geschildert. Ein kurzweiliger Wohlfühlroman, eingebettet in eine wundervolle winterliche Atmosphäre, der mir mit seinem Charme sehr ans Herz gegangen ist. Auch wenn das Ende absehbar war, finde ich die Liebesgeschichte rundum gelungen.

Patrick und Leo beziehen den Ostflügel des Gutshofes und Debora lebt und arbeitet mit ihrer Künstlerwerkstatt im Westflügel des Gebäudes. Leo findet sie von Anfang an sympathisch doch mit Patrick kommt es schnell zu ersten Schwierigkeiten. Debora ist ihm suspekt und an eine neue Nachbarin hatte er andere Erwartungen… und dann noch ihre seltsamen Ausflüge nachts in den Garten. Trotz allem zieht ihre tolle Ausstrahlung und ihre Schönheit in an. Jedoch scheint jeder große Narben aus der Vergangenheit mit sich zu tragen.

Umso mehr man in die Geschichte steigt, desto mehr stellt sich die Frage, ob die Narben die jeder mit sich trägt geheilt werden können.

Die Charaktere der Protagonisten sind gut beschrieben und man fühlt mit ihnen förmlich alle ihre Emotionen mit, man hofft, fiebert mit und spürt Freude, Trauer und Schmerz.

Die Geschichte zeigt auf wundervolle Art, dass es möglich ist Verletzungen, von körperlicher und auch seelischer Art, zu überwinden. Besonders zeigt sie, dass äußere Schönheit vergänglich ist, aber die Schönheit der Seele und des Herzens das ist, was wirklich zählt. Aber es geht auch um Mut. Mut, die Schmerzen und Verletzungen des alten Lebens zurücklassen zu können, Heilung zu finden und die Chance einen Neuanfang zu wagen.

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Für mich war es der erste Roman der Autorin, es wird aber nicht der letzte sein ich habe mir heute nach Beenden des Buches direkt zwei weitere Romane bestellt. Ich habe mich sehr in die winterliche verschneite Landschaft verliebt. Die Geschichte ist herzerwärmend schön mit einem gelungenen Happy End.

Daher gibt’s von mir eine absolute Leseempfehlung. Ich freue mich auf viele weitere Romane der Autorin.
                

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Samstag, 6. Januar 2018

Winterrosenzeit

Winterrosenzeit

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Titel:  Winterrosenzeit

Autor: Ricarda Martin

Verlag: Knaur

Genre: Liebesroman/ Familiensaga

Seitenanzahl: 480

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Eine zerstörerische Lüge die alles verändert

England im Jahre 1965 und eine überschattete Liebe in der Nachkriegszeit. Zum Ende des Krieges wurde Hildegards Haus in Hamburg völlig zerstört. Ihr blieb nur noch das, was sie am Leib trugen. So beschloss sie, mit Ihrem Sohn Hans-Peter zu ihrer einzigen Angehörigen der Großcousine Doris in die Schwäbische Alb zu gehen. Dort heiratet sie kurze Zeit später den ortsansässigen Bürgermeister und lebt fortan in wohl situierten Verhältnissen. Hans-Peter jedoch versteht sich mit seinem Stiefvater gar nicht gut. An seinen eigenen Vater hat er keine Erinnerungen mehr, ihm bleibt nur die Aussage seiner Mutter, er sei im Krieg gefallen. Mittlerweile studiert er Rechtswissenschaften und hat sich nebenbei auf dem Bau Geld für seinen Herzenswunsch erarbeitet – eine Reise nach England zu einem Konzert der Beatles.

Ginny lebt auf Farringdon Abbey, wo bereits in dritter Generation Rosen gezüchtet werden, diese Zucht soll sie eines Tages übernehmen. Neben der Leidenschaft für die Rosen ist sie auch ein großer Fan der Beatles. Auf der Reise nach England lernt er Ginny und ihre Freunde kennen, die auch zu dem Beatles Konzert wollen. Zwischen den beiden knistert es schnell. Ginnys Familie ist jedoch gegenüber den Deutschen nicht positiv gestimmt, daher brennt in Ginny und Hans-Peter die Frage, ob ihre Liebe überhaupt eine Chance hat. Zu schwer sind die Erinnerungen an den Krieg, Folter und der Verlust der im Krieg gefallenen Angehörigen. Doch dann verändert sich plötzlich alles… eine Lebenslüge die zwei Familien erschüttert…

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In dem Roman „Winterrosenzeit“ entführt Ricarda Martin den Leser mitten in die 6oer Jahre. Direkt zu Beginn fesselt einen die Geschichte und man fliegt nur so durch die Seiten in einem lockeren angenehmen Schreibstil. Die Beschreibungen sind schön, detailliert aber auch nicht zu ausschweifend und man fühlt sich wie live an die Schauplätze des Geschehens versetzt. Ich habe mich seit Beginn in dem Roman rundum wohlgefühlt.    winter

Wer hier eine einfache, romantische Liebesgeschichte lesen möchte, ist hier jedoch falsch. Für jeden Leser der hier mehr wünscht, gibt es eine wundervolle Mischung aus Gefühlen, Spannung und historischen Ereignissen. Der Leser taucht langsam in die Geschichte ein und lernt immer mehr die Familiengeschichten der beiden Protagonisten kennen. Der Spannungsbogen steigt, je tiefer man in die Geschichte eintaucht bis hin zu spannenden kriminellen Ereignissen. Schnell wird klar, dass es hier keine einfache Liebesgeschichte ist, sondern dramatische Familiengeheimnisse aufgedeckt werden. Selbst bis zum Schluss bleibt die Geschichte spannend und endet ganz anders als erwartet.

Die einzelnen Figuren sind detailliert, lebhaft und vielschichtig beschrieben, sodass der Leser sie als authentisch empfindet. Aufgrund guter Recherchen der Autorin sind diese alle gut in den historischen Kontext eingebettet. Auch wenn für den Leser das Geschehen und die Denkweisen der Nachkriegszeit in der heutigen Zeit fast unglaublich erscheinen, bekommt man realistisch die Sichtweisen sowie die politischen Ansichten der damaligen Zeit geschildert. Auch findet sich der eine oder andere Leser mit eigenen Erlebnissen der 60er Jahre wieder oder erinnert sich an Erzählungen der Eltern und Großeltern.

Die Schauplätze des Geschehens sind die Schwäbische Alb, wo Hans-Peter zusammen mit seiner Mutter und dem Stiefvater lebt. Das Verhältnis zu dem Stiefvater ist schwierig und problematisch und Hans-Peter tut alles dafür, schnell sein Studium zu beenden um der Abhängigkeit zu ihm zu entschwinden. Seine Mutter Hildegard ist ihm hier keine große Hilfe, sie ist eher unterwürfig und gibt nach, aus der Abhängigkeit zu ihrem Mann. Susanne, eine enge Freundin, hat sich seit Kindheitstagen in Hans-Peter verliebt, davon ahnt er jedoch nichts. Er hat immer nur eine gute Freundin in ihr gesehen.

Farringdon Abbey ist der Wohnsitz von Ginny und ihrer Familie in England. Liebevoll kümmern sie sich seit vielen Jahren um ihre Rosenzucht. Hans-Peter will sich den Traum von einem Beatles Konzert erfüllen und reist nach England. Beim Trampen lernt er die liebevolle Ginny mit ihrer Clique kennen und schließt sich ihnen an um gemeinsam zu den Beatles zu fahren. Seit dem ersten Treffen ist zwischen Ginny und Hans- Peter etwas Besonderes - es ist Liebe auf den ersten Blick. Hans-Peter ist fasziniert von dem Leben in England, alles scheint freier, lockerer, anders. Überwältigt von den Eindrücken in England reist Hans-Peter heim.

Wieder zu Hause angekommen lässt Hans-Peter der Gedanke keine Ruhe mehr, nach seinem Vater zu forschen. Er reist erneut nach England weil er Ginny wiedersehen möchte, zuvor möchte er bei Ihren Eltern im ihre Hand anhalten und Ihnen offen und ehrlich über das berichten, was seine Nachforschungen zu seinem Vater ergeben haben. Jedoch verändert dieser Besuch auf Farringdon Abbey alles. Als Leser fiebert man förmlich mit Hans-Peter und Ginny mit, ob ihre Liebe eine Zukunft hat und ob das Glück sie findet…

Abgerundet wird diese mitreißende Geschichte durch das wundervoll mit Rosen gestaltete Cover, es ist sehr anschaulich gestaltet. Ich finde es traumhaft schön und es könnte nicht treffender zu dieser Geschichte sein. Auch sehr gut gefällt mir, dass es auf der Rückseite weitergeführt wird.

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Bei diesem wunderschönen „Gesellschaftsroman“ habe ich mich rundum wohlgefühlt. Geheimnisse, die sich Rosenblätter ähnlich entfalten in Zeiten deutscher Nachkriegsgeschichte und mich von der ersten Minute an gefesselt haben. Alle die mehr wollen als einen Liebesroman werden mit „Winterrosenzeit“ viel Freude und wunderbare Lesestunden haben. Das Buch kommt definitiv auf die Liste meiner Lieblingsbücher. Von mir gibt es daher eine absolute Leseempfehlung!


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Das Weihnachtsdorf

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Titel:  Das Weihnachtsdorf

Autor: Petra Durst-Benning

Verlag: Blanvalet

Genre: Gegenwartsliteratur

Seitenanzahl: 208

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Es ist Anfang Dezember im malerischen Allgäu. Maierhofen liegt friedlich im Schnee, Kerzenlicht funkelt in den Häusern. Der Trubel des Sommers ist längst vorbei, das große Kräuter-der-Provinz-Festival nur noch eine schöne Erinnerung. Langweilig wird es im Genießerdorf jedoch lange nicht, denn der erste Weihnachtsmarkt steht bevor. Wenn es nach Werbefrau Greta geht, haben dort Plastik-Nikoläuse und billiger Glühwein nichts verloren. Wird es aber den Maierhofenern gelingen, das Wahre und Gute in den Winter hinüberzuretten? Therese freut sich auf Feiertage in trauter Zweisamkeit, doch jemand will ihre Pläne durchkreuzen. Und während es Christine vor ihrem ersten Fest alleine graut, werden Roswitha und Edy auf die Probe gestellt. Junges Liebesglück, neue Sehnsüchte und zerschlagene Hoffnungen brauen sich zusammen wie Winterstürme. Wie viele kleine Wunder braucht es für das große Glück? (Quelle:Klapptext)

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Petra Durst-Benning entführt den Leser in „Das Weihnachtsdorf“ in das beschauliche Örtchen Maierhofen. Allein schon in das so ansprechend gestaltete Cover muss man sich einfach verlieben.

Maierhofen mit seinen liebevollen Bewohnern ist in der Adventszeit angekommen und alles ist in Vorbereitung auf das große Fest. Man lernt die einzelnen „Maierhofer“ kennen, erlebt Missverständnisse und erlebt die alltäglichen Probleme der Bewohner. Toll finde ich den Zusammenhalt der Bewohner, das macht den Ort noch sympathischer. Es hat etwas uriges gemütliches, wo man gerne mit verweilen möchte.

Für mich hätte die Geschichte etwas länger sein können, aber es ist nun mal ein Kurzroman.

Ich kannte das Vorgängerbuch nicht, bin aber trotzdem gut in die Geschichte reingekommen. Durch den lockeren leichten Schreibstil habe ich es in einem Rutsch durchgelesen. Die wundervollen Rezeptideen für Glühwein, Plätzchen und sonstige Leckereien runden diese schöne weihnachtliche Geschichte perfekt ab.

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Ein wundervoller Kurzroman um sich in Advents- und Weihnachtsstimmung zu bringen. In das Cover habe ich mich verliebt und habe diese kurzweilige Geschichte der Maierhofer genossen. Als eine schöne Weihnachtsgeschichte zur Einstimmung auf die Festtage gibt’s hier von mir eine klare Leseempfehlung.
                

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…mein Buchgewinn

ich habe ein Buch gewonnen und freue mich riesig ….


die Hatz Vielen lieben Dank an Bettina von The Passion of Books

Die Rückkehr der Wale

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Titel:  Die Rückkehr der Wale

Autor: Isabel Morland

Verlag: Knaur

Genre: Gegenwartsliteratur/Liebesromane

Seitenanzahl: 480

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Ein großer Liebesroman um einen geheimnisvollen Fremden von der neuen deutschen Autorin Isabel Morland vor dem grandiosen Hintergrund einer wilden Hebriden-Insel
Einst hat Kayla ihren Mann geliebt. Doch immer öfter geraten die beiden in Streit, und Dalziel wird so wütend, dass sie Angst vor ihm hat. Da taucht ein Fremder auf der kleinen, abgeschiedenen Hebriden-Insel auf, über den bald allerhand Gerüchte in Umlauf sind. Auch Kayla ist nach der ersten Begegnung mit Brannan sofort fasziniert von diesem Mann, der ein Geheimnis zu hüten scheint.
Ihre eigenen, immer stärker werdenden Gefühle für ihn, aber auch das Gerede der Inselbewohner treiben Kayla mehr und mehr in einen inneren Zwiespalt, aus dem es kaum einen Ausweg zu geben scheint …(Quelle:Knaur Verlag)


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„Die Rückkehr der Wale“ von Isabel Morland ist mal wieder der klassische Beweis, dass ich mich von einem wunderschön gestalteten Cover habe leiten lassen. Das ist für mich aber auch das einzig schöne an diesem Buch. Die Geschichte hat mich in keiner Weise gepackt oder angesprochen. Es ging mir auch viel zu langatmig und ausschweifend durch das Buch.

Die Geschichte spielt in einer schottischen Kulisse und Thema ist eine unglückliche Ehe. Was soll Kayla tun? Für ihre Beziehung kämpfen oder alles hinwerfen und sich scheiden lassen?

Erwähnenswert ist auch, dass man als Leser mit Religion, Aberglaube und Fantasiegeschichten rund um schottische Mythen konfrontiert wird und diese Art der Geschichten mögen muss, sonst ist man hier falsch - ich bin es definitiv. Meiner Meinung wurde zu wenig in die beiden Charaktere investiert, da viel mehr der Focus auf den gerade genannten Themen lag. Daher ist mir die Entwicklung der Beziehung auch nicht ganz eindeutig und einleuchtend.

Kayla lebt durchweg in ihrer unglücklichen unbefriedigenden Ehe. Sie ist traurig und bemitleidet sich selbst. Auch zum Ende hin wird es für mich nicht packend, da sich dann auf einmal die Dinge wie von selbst regeln. Für mich war die Geschichte im Gesamten recht unbefriedigend und ich bleibe enttäuscht zurück.

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Die Geschichte klang für mich so viel vielversprechend aber leider konnte sie mich nicht begeistern. Auch die schottischen Mythen und der Aberglaube haben mich eher abgeschreckt und brachten für mich kein zufriedenstellendes Ende der Geschichte.
                

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Freitag, 5. Januar 2018

Der kleine Teeladen zum Glück

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Titel:  Der kleine Teeladen zum Glück

Autor: Manuela Inusa

Verlag: Blanvalet

Genre: Liebesroman

Seitenanzahl: 288

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Willkommen in der Valerie Lane – der romantischsten Straße der Welt!
Laurie ist glücklich: Als stolze Besitzerin eines kleinen Teeladens in der romantischen Valerie Lane in Oxford, hat sie ihr Hobby zum Beruf gemacht. In Laurie’s Tea Corner verkauft sie köstliche Teesorten aus aller Welt, dort duftet es herrlich, und die Kunden fühlen sich wohl. Denn das gemütliche Lädchen strahlt genau dieselbe Harmonie und Wärme aus wie Laurie selbst. Nur das mit der Liebe wollte bisher noch nicht so richtig klappen, obwohl Laurie seit Monaten von Barry, ihrem attraktiven Teelieferanten, träumt. Das muss sich schleunigst ändern, finden Lauries beste Freundinnen, und schmieden einen Plan …(Quelle: Klapptext)

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„Der kleine Teeladen zum Glück“ ist der erste Teil von Manuela Inusas Reihe die ihren Schauplatz rund um die Valerie Lane in Oxford hat. In diesem ersten Teil geht es um Laurie.

Laurie hat sich in der beschaulichen Valerie Lane einen lang gehegten Herzenswunsch erfüllt. Sie hat einen Teeladen eröffnet. Die Arbeit dort liebt sie und verwöhnt ihre Kunden mit den aller leckersten Teesorten. Die Teekreationen sind in der Geschichte wundervoll beschrieben und man merkt ihre Leidenschaft zu ihrem Beruf. Auf der Straße Valerie Lane ist sie umringt von 4 Freundinnen, die dort auch Läden besitzen.

Laurie hat einen Blick auf Barry, ihren Teelieferanten geworfen. Da sie jedoch ein sehr schüchterner und zurückhaltender Typ ist, ahnt Barry nichts von seinem Glück. Auch er ist eher schüchtern. Gemeinsam mit ihren Freundinnen schmiedet sie einen Plan, um das Herz von Barry zu erobern.

Die Geschichte ist ein einem leicht lockeren Stil verfasst und man fühlt sich recht schnell wohl und gut unterhalten in dem Buch. Die Orte des Geschehens sind gut und bildhaft dargestellt, sodass man sich gut in das Geschehen hineinversetzen kann. Ein klein wenig mehr Tiefgang  und Spannung wäre wünschenswert aber ansonsten hat mir die Geschichte gut gefallen. Auch das Cover ist sehr schön gestaltet und lädt den Leser zum Träumen von der Valerie Lane ein.


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Ein Wohlfühlroman für kalte Tage den man gemütlich in eine Decke eingekuschelt mit einer Tasse Tee genießen kann. Jedoch hat mir ein wenig Spannung gefehlt.


                

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Das dreizehnte Geschenk

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Titel:  Das dreizehnte Geschenk

(Original-Titel: The 13th Gift)

Autor: Joanne Huist Smith

Verlag: Gerth Medien

Genre: Biografien & Erinnerungen

Seitenanzahl: 240

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Das erste Weihnachtsfest nach Ricks Tod wirft seine Schatten voraus. Der Schmerz über den Verlust scheint die Familie von Joanne und ihren Kindern fast zu zerreißen. Joanne ist so gar nicht nach Weihnachten und sie würde es am liebsten ausfallen lassen. Sie funktioniert nur noch für ihre Kinder. An einem Tag in der Adventszeit legt ein unbekannter ein Geschenk, begleitet von einem abgewandelten Gedicht, vor der Haustür ab. In den nächsten Tagen folgen jeweils immer weiter kleine Geschenke, abgestellt vor dem Haus. Zu Beginn ist die Reaktion auf diese Geschenke eher skeptisch. Doch Stück für Stück entfalten diese kleinen Geschenke ihre Kraft. Die Familie verändert sich von Geschenk zu Geschenk. Sie erleben, wie sie durch die Geschenke immer mehr zusammenwachsen und einen heilsamen Umgang mit dem tragischen Verlust des geliebten Ehemannes und Vaters finden. Geschenke, die ihnen ein wundervolles Weihnachtsfest bereiten…


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Joanne Huist Smith erzählt in dem Buch „Das dreizehnte Geschenk“ ihre eigene Geschichte. Das Cover finde ich sehr gelungen gestaltet. Jedoch hätte es mir besser gefallen, wenn es auch auf der Rückseite fortgeführt wäre.

In ihrem autobiografischen Werk beschreibt sie, wie ein schlimmer Schicksalsschlag ihr Leben und das Ihrer Kinder verändert. Die Familie droht durch den Tod des Ehemannes und Vaters zu zerbrechen. Joanne funktioniert nur noch und jedes der Kinder geht anders mit dem schmerzlichen Verlust um. Am meisten ist mir während der ganzen Geschichte die kleine Megan ans Herz gewachsen. Für ihre gerade mal 10 Jahre scheint sie von ihrem Verhalten erwachsener als alle anderen Beteiligten zu sein. Sie bringt einen durch ihre Art zum Schmunzeln und zugleich zum Weinen, weil es einfach herzerwärmend schön ist, wie sie denkt und handelt. Ich glaube so eine kleine Megan wünscht sich jeder.

Das Buch stimmt den Leser sehr nachdenklich, ermuntert aber auch zu einem „wahren Freund“ zu werden, Dinge zu verändern – auch im Kleinen etwas zu bewirken. Was mich ein bisschen irritiert hat, waren die Berge an Geschenken, um die Joanne bemüht war. Auch wenn in Amerika manches übertrieben ist, Joannes empfinde ich hier maßlos und weniger ist dann manchmal doch wirklich mehr. Sehr schön fand ich jedoch, dass die Familie mit den Dingen die sie selber aussortiert haben, einer anderen Familie wiederum eine große Freude bereitet hat.


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Eine emotionale Geschichte, passend für die Advents- und Weihnachtszeit und über die kleinen Dinge, die wahre Freude bewirken können. Megan hat mir Lachen und Weinen zugleich aufs Gesicht gezaubert, da mir jedoch teils tiefere Gefühle und Werte von Weihnachten fehlten, vergebe ich 4 Punkte.
                

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Donnerstag, 4. Januar 2018

Winter so weit

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Titel:  Winter so weit

Autor: Peer Martin

Verlag: Oetinger Taschenbuch

Genre: Romane/ Jugendromane

Seitenanzahl: 560

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Calvin ist am Boden zerstört, denn bei dem Brand im Asylbewerberheim hat er seine Freundin Nuri verloren. Er nimmt sich fest vor, ihren letzten Wunsch zu erfüllen. Nuri wollte unbedingt Dschinan aus dem Krieg in Syrien retten. Er begibt sich gemeinsam mit Kamal auf die waghalsige Reise bis hin nach Syrien, mitten in den Krieg. Kaum in Syrien angekommen lauern die ersten Gefahren – doch der Wunsch Dschinan zu finden ist größer.


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„Winter so weit“ ist der zweite Band von Peer Martin nach „Sommer unter schwarzen Flügeln.“ Der Einstieg ins Buch ist leicht möglich, auch ohne dass man den Vorgänger gelesen hat. Zu dem was zuvor passiert ist, kann man hier noch ausreichend Informationen lesen.

Peer Martin nimmt den Leser sofort mit in eine packende spannende Geschichte. Sie ist durchweg so authentisch und realitätsgetreu geschrieben, dass man denkt, man steht in Syrien mitten auf einem Kriegsplatz und erlebt alles live mit. Selbst die Kriegs – und Folterszenen sind erschreckend echt beschrieben. Vieles davon hat man bereits im TV oder auf Videos gesehen, wenn man sich mit Syrien beschäftigt aber es ist trotzdem immer wieder hart, diese Szenen zu sehen oder wie in dem Buch zu lesen. Fesselnd geht es durch die ganze Geschichte und es gibt Erfolge für Calvin aber auch Niederschläge und alles beginnt von vorne.

Die Aufteilung des Buches ist gut gelungen. Die Szenen wechseln immer zwischen Nuri und dem Leben in Deutschland und dann wieder Calvin in Syrien. Die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet. Calvin, der Deutsche der nach Syrien reist um Dschinan zu retten und Nuri, das Flüchtlingsmädchen aus Syrien die in Deutschland in einer Asylunterkunft lebt. Es gibt aber noch viele weitere Nebenrollen.

Der Leser erlebt den Alltag des Krieges in Syrien hautnah mit – Hunger, Durst, Folter, Verletzungen, Krieg und Flucht. Als Leser ist man geschockt über die Härte und Brutalität des Krieges. Aber genauso erlebt der Leser auch die Gefühle und das Leben der Flüchtlinge in Deutschland. Wie hart es ist und das es teils ein langwieriges Warten auf Prozesse und Papiere ist.

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Das Buch bekommt von mir eine klare Leseempfehlung. Ich freue mich schon auf den dritten und letzten Teil. Ich kann mir gut vorstellen, dass es als Unterrichtsmaterial in Schulen sehr gut geeignet ist. Um Vorteile aufzuarbeiten aber auch zu thematisieren, was ist Krieg und was passiert da tagtäglich auf der Welt in den Kriegsländern.

             

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Ich bedanke mich bei Peer Martin für das Rezensionsexemplar.


Weihnachtsgewinnspiel

Ihr Lieben bis Weihnachten ist es nicht mehr weit …                                       … und daher gibt es ein Weihnachtsgewinnspiel auf ...